conker live & reloaded ost: Trackliste & Komponistenleitfaden - Anleitung

conker live & reloaded ost: Trackliste & Komponistenleitfaden

Entdecke die Trackliste des Conker Live & Reloaded OSTs, die beteiligten Musiker, Produktionsangaben und die Bonus-DVD-Auswahl.

2026-07-27
Conker Live & Reloaded Wiki-Team
Kurzanleitung
  • conker live & reloaded ost umfasst 21 Tracks auf der Haupt-CD.
  • Robin Beanland komponierte und arrangierte die Originalmusik.
  • Zu den Gastkünstlern gehören Dweezil Zappa, Nile Rodgers und Rabbit in the Moon.
  • Bonusmaterial ergänzt fünf Titel auf einer separaten DVD.
  • Der Fokus der Trackliste reicht von orchestralen Themen bis zu Rock-, Remix-, Gesangs- und Comedy-Stücken.

Überblick über den conker live & reloaded ost

Der conker live & reloaded ost ist eine Soundtrack-Veröffentlichung auf zwei Discs zum 2005 erschienenen Conker: Live & Reloaded. Die Haupt-CD verbindet filmische Score-Cues, figurenzentrierte Comedy-Stücke, Gesangspassagen und mehrere Kollaborationen mit externen Musikern. Eine Bonus-DVD erweitert die Sammlung um alternative Versionen und zusätzliche Tracks.

Die zentrale kreative Stimme des Soundtracks ist Robin Beanland, der die meisten Originalstücke komponierte, arrangierte und aufführte. Das Album enthält außerdem Produktionen von Nile Rodgers, elektronische Arbeit von Rabbit in the Moon sowie Gastauftritte von Musikern wie Dweezil Zappa, Nile Rodgers, Jamie Hughes, Grant Kirkhope und Ben Cullum.

Release-KomponenteInhaltHauptfokus
Disc 121 CD-TracksHaupt-Score, Songs, Gesangscues und Remixes
Disc 25 Bonus-DVD-TracksReprise, Originalversionen und zusätzliche Musik
HauptkomponistRobin BeanlandKomposition, Arrangement, Performance und Audioregie
AlbumproduzentNile RodgersSoundtrack-Produktion und ausgewählte Performance-Credits

Die Trackliste fällt durch ihre Bandbreite auf. „Conker the King“ verwendet Musik aus Henry Purcells „The Funeral March of Queen Mary“, während Titel wie „Surf Punks“ Gastmusiker und Studio-Produktion einbinden. Andere Titel, darunter „Poo“ und „Sloprano“, spiegeln den bewusst respektlosen Ton des Spiels wider.

Hörtipp

Starte in der Reihenfolge mit der Haupt-CD. Sie führt von den Eröffnungsthemen über Kampf-, Orts-, Gesangs- und Schlussstücke, bevor die Bonus-DVD alternative Arrangements bietet.

Trackliste der Haupt-CD und musikalische Rollen

Die erste Disc enthält das Kernprogramm des Soundtracks. Die folgende Tabelle ordnet alle 21 Tracks nach ihrer sinnvollsten Höridentität ein, statt ungesicherte Genrebezeichnungen zuzuweisen. So lassen sich Score-Cues, Kollaborationen und Gesangsnummern leichter finden.

Nr.TrackWichtige Mitwirkung oder Besonderheit
01Conker the KingRobin Beanland; enthält Musik von Henry Purcell
02Came and ConkeredVon Rabbit in the Moon aufgeführt; Gesang von Cles One
03UndeadVon Robin Beanland komponiert und aufgeführt
04Surf PunksMit Dweezil Zappa und Nile Rodgers
05Sad Bees Bad BeesPosaune von Jamie Hughes; Gitarre von Grant Kirkhope
06Rock Solid transfusion remixVon Rabbit in the Moon aufgeführt
07PooRobin Beanland; Chris Seavor für einen komischen Sound genannt
08The Old ChapRobin Beanland; Gitarren-Slides von Grant Kirkhope
09SlopranoText und Komposition von Robin Beanland; Gesang von Chris Marlow
10BatsVon Robin Beanland komponiert und aufgeführt
11WarRobin Beanland; Flumpet und Gesang
12Beardy erm, BirdyPosaune von Jamie Hughes
13Beach DeadGesang von Steve Burke, Jamie Hughes und Dave Clynick
14The DitchGesang von Steve Burke, Jamie Hughes und Robin Beanland
15LiveVon Robin Beanland komponiert und aufgeführt
16Three TowersVon Robin Beanland komponiert und aufgeführt
17DoonRobin Beanland; Flumpet-Performance
18A Bridge Too NarrowVon Robin Beanland komponiert und aufgeführt
19Castle von TedisteinGesang von Steve Burke, Jamie Hughes und Dave Clynick
20Dis-moi Donc que tu es a MoiFranzösischer Gesang von Eveline Novakovic
21WindySchlagzeug und Gitarre von Ben Cullum; zusätzliches Blech von Beanland und Hughes

Mehrere Tracks stechen wegen ihrer ungewöhnlichen Credit-Kombinationen hervor:

  • „Surf Punks“ bietet Dweezil Zappa und Nile Rodgers, wobei Rodgers auch als Produzent genannt wird.
  • „Sad Bees Bad Bees“ kombiniert Posaune, Gitarre und Beanlands markante Flumpet-Performance.
  • „Sloprano“ ist ein textbetontes Gesangsstück von Chris Marlow, während Conkers Stimme Chris Seavor zugeschrieben wird.
  • „Dis-moi Donc que tu es a Moi“ enthält eine Übersetzung vom Englischen ins Französische und Gesang von Eveline Novakovic.
  • „Windy“ beschließt die Haupt-CD mit Beiträgen von Ben Cullum, Jamie Hughes und Robin Beanland.
Hinweis zur Trackliste

Credits können Komposition, Performance, Gesang, Engineering oder Produktion getrennt beschreiben. Ein Track mit Gastmusiker kann dennoch hauptsächlich von Robin Beanland komponiert sein.

Mitwirkende Künstler und Produktionscredits

Die Persönlichkeit des Soundtracks entsteht aus der Kombination eines starken internen Scores mit sorgfältig ausgewählten Mitwirkenden. Robin Beanland ist der dominierende Beitragende, doch die Albumcredits zeigen ein breites Produktionsnetzwerk mit Performern, Ingenieuren, Übersetzern, Mastering-Spezialisten und Mitarbeitern für Musiklizenzen.

Robin Beanland

Komponist, Arrangeur, Performer, Audioregisseur für Rare und Mitwirkender mit Flumpet, Blech, Gesang, Schlagzeug- und Gitarrenparts.

Gastmusiker

Dweezil Zappa, Nile Rodgers, Jamie Hughes, Grant Kirkhope, Ben Cullum, Dave Clynick und Eveline Novakovic erweitern die musikalische Palette.

Gesangsbeiträge

Chris Marlow, Cles One, Steve Burke, Jamie Hughes, Dave Clynick und Chris Seavor treten auf ausgewählten Tracks auf.

MitwirkenderRolle oder zugehörige Tracks
Robin BeanlandOriginalmusik, Arrangements, Performances und Audioregie
Nile RodgersSoundtrack-Produzent; Performer und Produzent bei „Surf Punks“
Rabbit in the MoonPerformance bei „Came and Conkered“ und „Rock Solid transfusion remix“
Dweezil ZappaPerformance bei „Surf Punks“
Jamie HughesPosaune auf mehreren Tracks; Gesang auf ausgewählten Stücken
Grant KirkhopeGitarrenbeiträge bei „Sad Bees Bad Bees“ und „The Old Chap“
Ben CullumBanjo, Schlagzeug, Gitarre und zusätzliche Instrumentierung
Eveline NovakovicGesang auf dem französischsprachigen Track
Chris SeavorStimme von Conker und genannte Gesangs- oder Comedy-Performance-Beiträge

Auch die technischen Credits sind wichtig, um die gepflegte Präsentation des Albums zu verstehen. Richard Hilton übernahm bei „Surf Punks“ das Engineering und Mixing, während Robin Beanland zusätzliche Engineering-Arbeiten beisteuerte. Das Album wurde von Toby Mountain und Richard Hilton bei Northeastern Digital in Southborough, Massachusetts, gemastert.

Für die Aufnahme wurden außerdem Orchester-Samples aus der Vienna Symphonic Library verwendet. Dieses Detail erklärt, wie der Soundtrack zwischen orchestraler Atmosphäre, Studio-Experimenten, Gesangscomedy und elektronischem Remixing wechseln kann, ohne den Bezug zur Welt des Spiels zu verlieren.

Credit-Spotlight

Der Soundtrack lässt sich am besten als Zusammenarbeit verstehen, die um Beanlands Score herum aufgebaut ist, nicht als Sammlung voneinander unabhängiger Gastsongs.

Trackliste der Bonus-DVD und alternative Versionen

Die zweite Disc ist als Bonus-DVD gekennzeichnet und enthält fünf Titel. Statt die gesamte Haupt-CD zu wiederholen, konzentriert sie sich auf eine Reprise, Originalversionen und zusätzliche Tracks, die den Archivwert der Veröffentlichung erweitern.

Nr.Bonus-TrackBemerkenswerter Credit
01Conker the King (reprise)Robin Beanland; enthält Musik von Henry Purcell
02Rock Solid (original version)Von Robin Beanland komponiert und aufgeführt
03Surf Punks (original version)Robin Beanland; Gitarre und Bass von Dave Clynick
04BarnBanjo und Schlagzeug von Ben Cullum; Mundharmonika und Maultrommel von Beanland
05Olé!Spanische Gitarre von Dave Clynick; Flumpet von Beanland

Das Bonusmaterial ist nützlich für Hörer, die Arrangements vergleichen möchten. „Rock Solid (original version)“ und „Surf Punks (original version)“ bilden einen Kontrast zur Präsentation auf der Hauptdisc, während „Conker the King (reprise)“ eine der prägenden musikalischen Ideen des Soundtracks erneut aufgreift.

„Barn“ und „Olé!“ sind besonders markante Ergänzungen. Ersteres nutzt Banjo, Schlagzeug, Mundharmonika und Maultrommel, während letzteres spanische Gitarre hinzufügt. Diese Instrumentierungsentscheidungen unterstreichen die Bereitschaft des Soundtracks, zwischen traditionellen Klangfarben, Studio-Produktion, orchestralen Samples und komischen musikalischen Ideen zu wechseln.

1

Mit dem Hauptthema beginnen

Spiele zuerst „Conker the King“, um den orchestralen und zeremoniellen Ton des Soundtracks festzulegen.

2

Die Hauptstile vergleichen

Gehe durch „Undead“, „War“, „Three Towers“ und „A Bridge Too Narrow“, um die auf den Score ausgerichtete Seite des Albums zu hören.

3

Die Kollaborationen antesten

Höre „Came and Conkered“, „Surf Punks“ und „Rock Solid transfusion remix“, um das gastgeprägte und remixbasierte Material des Projekts kennenzulernen.

4

Die Haupt-CD abschließen

Höre weiter durch die Gesangs- und ortsbezogenen Tracks und beende die Reihenfolge mit „Windy“.

5

Die Bonus-DVD zum Vergleich nutzen

Vergleiche die Reprise mit den Originalversionen und erkunde dann „Barn“ und „Olé!“ als zusätzliche musikalische Kuriositäten.

Versionsprüfung

Behandle eine „Originalversion“ nicht automatisch als separate Komposition. Der Titel weist auf eine alternative Präsentation eines benannten Soundtrack-Stücks hin.

So erkundest du den OST effizient

Ein strukturierter Hörplan hilft dabei, die wichtigsten Facetten des Soundtracks auseinanderzuhalten. Die folgenden Kategorien sind redaktionelle Gruppierungen auf Grundlage der veröffentlichten Trackcredits und Titel, keine offiziellen Rangstufen.

Score-Themen

„Conker the King“, „Undead“, „War“, „Three Towers“ und „A Bridge Too Narrow“ betonen Beanlands Originalscore.

Remix- und Studio-Stücke

„Came and Conkered“, „Rock Solid transfusion remix“ und „Surf Punks“ heben externe Produktion und Performance hervor.

Gesangsnummern

„Sloprano“, „Beach Dead“, „The Ditch“, „Castle von Tedistein“ und „Dis-moi Donc“ stellen Stimme und Text in den Vordergrund.

Bonusmaterial

Die DVD ergänzt eine Reprise, Originalversionen, „Barn“ und „Olé!“ für Vergleich und Abwechslung.

Nutze diese Checkliste, wenn du den Soundtrack in einer privaten Sammlung oder als Wiki-Referenz katalogisierst:

OST-Referenz-Checkliste:

  • Alle 21 Tracks der Haupt-CD in Reihenfolge erfassen
  • Die fünf Bonus-DVD-Titel separat auflisten
  • Originalversionen und die Reprise klar kennzeichnen
  • Gastmusiker getrennt vom Komponisten kreditieren
  • Die französische Übersetzung und Gesangsleistung bei Dis-moi Donc vermerken

Für eine verlässliche veröffentlichte Tracklisten-Referenz siehe die Auflistung des Original-Soundtracks zu Conker: Live & Reloaded. Die Seite weist die Zwei-Disc-Struktur aus und liefert die detaillierten Credits zu Komposition, Performance, Gesang, Engineering und Produktion, die in diesem Leitfaden zusammengefasst sind.

Katalogisierungs-Tipp

Behalte die Schreibweise der Titel und die Trackreihenfolge unverändert, besonders bei „Rock Solid transfusion remix“, „Beardy erm, Birdy“ und „Dis-moi Donc que tu es a Moi“.

FAQ zum Conker Live & Reloaded OST

Q: Wie viele Tracks hat der Conker Live & Reloaded OST?

Die Haupt-CD enthält 21 Tracks. Eine separate Bonus-DVD fügt fünf weitere Titel hinzu, sodass die gelistete Zwei-Disc-Ausgabe insgesamt 26 Tracks umfasst.

Q: Wer komponierte den Soundtrack von Conker Live & Reloaded?

Robin Beanland komponierte und arrangierte die Originalmusik und spielte auf vielen Tracks mit. Er wird für das Projekt außerdem als Audioregisseur von Rare genannt.

Q: Welche Künstler sind auf dem Soundtrack vertreten?

Zu den Mitwirkenden gehören Dweezil Zappa, Nile Rodgers, Rabbit in the Moon, Jamie Hughes, Grant Kirkhope, Ben Cullum, Dave Clynick, Chris Marlow und Eveline Novakovic.

Q: Was ist auf der Bonus-DVD enthalten?

Die Bonus-DVD enthält „Conker the King (reprise)“, „Rock Solid (original version)“, „Surf Punks (original version)“, „Barn“ und „Olé!“

Referenzübersicht

Der Soundtrack kombiniert eine Haupt-CD mit 21 Tracks und fünf Bonustiteln, zentriert auf Robin Beanlands Score und erweitert durch Gastauftritte.